Montag, den 23. November 2020

CI und PSA

Berufskleidung als Imageträger und Visitenkarte Ihres Betriebes. Farblich passend zum CI und vor allem mit Firmenlogo. Heute fast selbstverständlich. Doch was, wenn Ihr Team bei einigen Einsätzen normgerechte Schutzkleidung tragen muss? Was ist hier möglich? Und was müssen Sie beachten?


Damit Sie Ihre Mitarbeiter mit imagegerechter und individuell veredelter Schutzkleidung ausstatten können, haben wir Ihnen 5 Tipps zusammengestellt:

  1. Platzierung von Logo und Namensschild
    Bei „normaler“ Berufskleidung ist an vielen Stellen Platz für werbeträchtige Aufnäher. Auch an Rücken, Ärmel oder Gesäßtaschen. Grenzen gibt es allerdings, wenn es um Komfort, Funktion und vor allem Sicherheit der Mitarbeiter geht. So gehören Logos und Embleme weder auf Dehnfalten noch in Stretchzonen der Berufskleidung. Noch komplizierter wird es bei PSA. Grundsätzlich gilt: Die normgerechte Schutzfunktion der PSA darf nicht beeinträchtigt werden.
  2. Achtung bei Chemikalien- und Warnschutz
    Deshalb sind bei PSA sind nicht alle Embleme an allen Stellen möglich. Einschränkungen gibt es z.B. bei Warnschutzartikeln. Hier bestehen Vorgaben bezüglich der maximal zulässigen Fläche, welche durch Embleme abgedeckt werden darf. Und beim Chemikalienschutz existieren Einschränkungen hinsichtlich der möglichen Positionen.
  3. Das gilt bei Wetterschutz und Funktionstextilien
    Wer Softhelljacken oder Wetterschutz aus GoreTex mit einer Direkteinstickung versieht, beschädigt häufig die empfindlichen Gewebe. Das Ergebnis wären Nässe- oder Kältebrücken – und das ist unangenehm. Hier eignen sich Softembleme. Und zwar vom Profi angebracht.
  4. Fachgerechte Individualisierung
    Wichtig bei der Umsetzung ist, dass die Aufnäher in Ausführung, Material, Größe und Position auf die Schutzfunktionen der jeweiligen PSA exakt abgestimmt werden. Im DBL Mietservice sind die geschulten Mitarbeiter darauf spezialisiert. So wird auch die fachgerechte Veredelung durchgeführt – und ihr Betrieb ist auf der sicheren Seite.
  5. Individuelle Bekleidungslösungen nutzen
    Praktisch sind individuelle Bekleidungslösungen – für Berufskleidung und normierte Schutzkleidung – aus einer Hand. Auch das wird in unserem Mietservice angeboten. Dazu gehören ein breites Farbspektrum sowie stimmige Kombinationsmöglichkeiten. In persönlichen Gesprächen können hier Ihre Ansprüche geklärt werden, um so Workwear und PSA bestmöglich aufeinander abzustimmen.

Fazit: CI und PSA schließen sich nicht aus – wenn man die Einschränkungen beachtet und mit Profis zusammenarbeitet, die entsprechende Bekleidungslösungen anbieten. Entscheidender Faktor ist immer, dass die eingesetzte Schutzkleidung dauerhaft der zugeschriebenen Norm entspricht – auch nach der Veredelung, nach der Reparatur und nach der Wäsche. Das übernehmen alle regionalen DBL Partner und sind so sicherer Partner für Ihren Betrieb.

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